Blockchain Strom

dena: Energiewirtschaft erprobt Blockchain in der Praxis

(dena) Die Blockchain-Technologie wird am häufigsten im Peer-to-Peer-Handel (60 Prozent) erprobt, bei dem Marktakteure auf direktem Weg miteinander ohne zentrale Instanzen wie Börsen, Broker oder Energieversorger agieren wollen. Danach folgen E-Mobility (34 Prozent), Zertifizierung und Asset Management (jeweils 31 Prozent, Doppelnennungen möglich). Das zeigt eine Online-Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter 300 Managern und Experten der Energiewirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Peer-to-Peer-Energiehandel mit Blockchains

Das Projekt pebbles analysiert und testet auf allen relevanten Ebenen die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf den Energiemarkt. Dabei werden die Ebenen der Geschäftsmodelle und der Strommärkte genauso betrachtet, wie ihre Teilnehmer und Akteure. Der zentrale Forschungsansatz von pebbles ist die Entwicklung eines zukünftig dezentralen Stromhandelmodells. Ziel ist der Aufbau einer sicheren, lokalen Stromhandelsplattform auf Basis der Blockchain-Technologie. Die Plattform soll ein Kooperationsmodell für Technologielieferanten, Plattformbetreiber und -teilnehmer, sowie Verteilnetzbetreiber sein. Dabei soll eine Community entstehen, die untereinander und den Bedürfnissen der jeweiligen Teilnehmer entsprechend Strom handelt.

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